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Arbeitsrecht

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  • Arbeitszeit

    Als Arbeitszeit wird die Zeitspanne bezeichnet, in der der Arbeitnehmer, unabhängig davon, ob er arbeitet oder nicht, dem Arbeitgeber seine Arbeitskraft zur Verfügung stellen muss.
    Zur Arbeitszeit zählt auch die Zeit der Arbeitsbereitschaft. Diese ist definiert als die Zeit wacher Aufmerksamkeit im Zustand der Entspannung, d.h. der Arbeitnehmer braucht während der Arbeitsbereitschaft nicht ständig seine volle Kraft entfalten, sondern muss lediglich anwesend sein, um jederzeit den Arbeitsprozess aufnehmen zu können.
    Die Zeit des Bereitschaftsdienstes zählte nach früherer Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) nicht zur Arbeitszeit. Heute ist in einigen Berufszweigen, zum Beispiel in ärztlichen Heilberufen, anerkannt, dass der Bereitschaftsdienst bzw. die Bereitschaft auch als Arbeitszeit zählt. Im Übrigen kann der Arbeitgeber nach billigem Ermessen Bereitschaftsdienste anordnen. Diese ist dann vergütungspflichtig, kann aber durch eine Pauschale abgegolten werden.
    Die Zeit der Rufbereitschaft zäht nach herrschender Meinung nicht zur Arbeitszeit. Die Rufbereitschaft ist dadurch gekennzeichnet, dass sich der Arbeitnehmer an einem bestimmten Ort aufhalten kann, den er dem Arbeitgeber benennen muss (typischerweise das Zuhause des Arbeitnehmers), und sich dort auf Abruf bereit zu halten hat.
  • Betriebsübergang /-änderung

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  • Arbeits-/ Gesundheitsschutz

    Das Arbeitsschutzgesetz – grundlegende Regelung für den betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz. Es bildet die Basis einer ganzen Reihe weiterer Gesetze und Verordnungen, die der Verbesserung des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit dienen (Arbeitssicherheitsgesetz, Bildschirmarbeitsverordnung, Gefahrstoffverordnung, ..). Es verpflichtet den Arbeitgeber zu einem präventiven und ganzheitlichen Arbeits- und Gesundheitsschutz. Diesen Arbeitsschutz hat er als kontinuierlichen Verbesserungsprozess unter Mitwirkung der Beschäftigten zu organisieren.
  • Betriebsrat

    Für den Betriebsrat ist das Betriebsverfassungsgesetz die maßgebliche Rechtsgrundlage zur Wahrnehmung seiner gesetzlichen Aufgaben und seiner Rechtstellung sowie für die Rechtsbeziehungen zwischen ihm und dem Arbeitgeber.
    Der Betriebsrat ist an Arbeitgeberentscheidungen zu beteiligen, die einen kollektiven Bezug haben.
    Im Übrigen gehört es zu den allgemeinen Aufgaben des Betriebsrats, darüber zu wachen, dass die zugunsten der Arbeitnehmer geltenden Gesetze, Verordnungen, Unfallverhütungsvorschriften, Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen durchgeführt werden (§ 80 Abs. 1 Nr.1 BetrVG).
  • Betriebsübergang /-änderung

    Betriebsübergang /-änderung …
  • Abfindung
    • Was ist eine Abfindung?
    • Wem steht eine Abfindung zu?
    • Müssen auf Abfindungen Sozialversicherungsabgaben geleistet werden?
    • Sind Abfindungen steuerfrei?
    • Was bedeutet die Fünftelungsregelung nach dem Einkommensteuergesetz?
  • Arbeitsentgelt
      1. Arbeitsentgelt im Sinn des Arbeitsrechts: Inbegriff aller aus nicht selbstständiger Arbeit erzielten Einkünfte, d.h. aus einem Arbeits- oder Dienstverhältnis.
      2. Arbeitsentgelt im Sinn des Sozialrechts: Alle laufenden oder einmaligen Einnahmen aus einer Beschäftigung, gleichgültig, ob ein Rechtsanspruch auf die Einnahmen besteht, unter welcher Bezeichnung oder in welcher Form sie geleistet werden und ob sie unmittelbar aus der Beschäftigung oder im Zusammenhang mit ihr erzielt werden.
  • Überstunden

    Überstunden …
  • Datenschutz

    Datenschutz …
  • Führungskräfte

    Führungskräfte …
  • Kündigung


    Die Kündigung im deutschen Arbeitsrecht ist eine einseitige empfangsbedürftige Willenserklärung, durch die das Arbeitsverhältnis nach dem Willen des Kündigenden für die Zukunft, sofort oder nach Ablauf der Kündigungsfrist unmittelbar beendet werden soll.
    Die Kündigung ist im deutschen Arbeitsrecht an besondere formelle Voraussetzungen gebunden und im Übrigen gesetzlich eingeschränkt.
  • Mediaton

    Mediation …